Ok, zunächst *Hochachtung* vor meiner besseren Hälfte, die uns mit dem Mietauto aus New York herausgefahren hat! Trotz argem Verkehr, legendären Schlaglöchern und meiner Navigation 😅 wir haben uns tatsächlich nicht ein einziges Mal verfahren und sind am Nachmittag gut in Hyannis angekommen.
Wenn man erst einmal aus einer Großstadt draußen ist, ist Autofahren in Amerika eigentlich recht gemütlich, da man ohnehin nie schnell fahren darf. Einzige Ausnahme: wenn einem plötzlich ein riesen Truthahn 🦃🦃🦃 (ja, diese großen Geflügel, genau wie bei Asterix und Obelix in Amerika.. ich sag nur gobbel-gobbel…) vors Auto läuft oder überhaupt gleich mehrere dieser Dinger auf der Schnellstraße stehen und sich auch durch Hupen absolut nicht beirren lassen, geschweige denn zur Seite gehen würden… Dann wird’s plötzlich eher stressig 😂😂😂😂 aber sonst fährt man einfach langsam durch die Gegend und genießt. 🙂
Provincetown
Provincetown or P.-town as they call it, was my favourite place in Cape Cod! Not only because of it’s historical significance but also because of the people and their way of living. There are lots of small owner-run shops as well as cafes; the local community is very important to them. The people are very nice and helpful. On almost every house or shop there was a rainbow 🏳️🌈 flag next to a Ukrainian flag 🇺🇦 and the flag of the US of course. 🇺🇲 Nothing to add to that!❤️&☮️


First thing we did was to walk to a lighthouse on this rocky causeway. You can only pass when the tide is low and we were lucky that the tide was at its lowest when we arrived.



Commercial Street in P.town




